Autor: Bjarne

Großfahrt der Wölfe in die Bretagne

Wir trafen uns noch halb verschlafen um 5 Uhr morgens am Bahnhof in Bad Arolsen. Selbst Andreas war da um uns zu verabschieden. Um 5:29 kam unser Zug. Wir hatten 13 Stunden Zugfahrt vor uns um in Brest anzukommen.

In der Regionalbahn bis Marburg haben die meisten erstmal eine Weile geschlafen. Nachdem alle etwas fitter waren begann im ICE die Kaufsucht nach Süßigkeiten. Gefühlt hatten die Jungs schon ihr ganzes Taschengeld verbraucht und den ganzen Zug leer gekauft. Im letzten Zug von Paris nach Brest saßen wir mit einer Frau mit Buch in einem Raum. Diese Frau hat uns erstmal auf Französisch (was keiner konnte) versucht zu erklären, dass in dem Zug eine Spaßfreie Zone ist, weil Kinder schlafen sollen.

In Brest angekommen sind wir erstmal ungefähr 45 Minuten an einem Marinestützpunkt lang gelaufen. Kurz danach haben wir einen Schlafplatz in einem Militärischen Sperrgebiet gefunden, der nicht mehr benutzt wurde. Nach dem Kohtenaufbau und anschließendem Abendessen haben wir nur noch den Abend mit einer Singerunde ausklingen lassen.

Nachdem wir am nächsten Morgen alles fertig hatten, sind wir an einem Küstenwanderweg weiter gelaufen, bis wir an einem kleinen verlassenen Dorf ankamen. Dort teilten wir uns auf. Die Einen holten Wasser, die Anderen gingen Einkaufen und der Rest passte auf die Sachen auf und suchte nach einem Schlafplatz. Bis auf die Gruppe die Wasser holen sollte, hatte keine andere Gruppe Erfolg. Also haben wir bei der netten Frau nachgefragt, die uns das Wasser gegeben hat, ob wir bei ihr im Garten schlafen können. Sie war sogar so nett, dass sie uns sogar einkaufen gefahren hat und uns für den nächsten morgen ein Luxus Frühstück besorgt hat. Am Rest des Tages haben wir nur noch mit ihren Katzen und ihrem Hund gespielt. 

Gruppenfoto

Am nächsten Tag, ging es nach dem Luxus Frühstück weiter für uns. Wir wollten den Campingplatz noch früh genug erreichen, um noch an den Strand zu gehen. Wir sind ungefähr 5 Stunden gelaufen. Am Campingplatz angekommen, ging die Kaufsucht wieder los. Dann gab es aber auch erstmal Abendessen. Nach dem Abendessen sind ein Paar von uns erstmal runter an den Strand gegangen. In der Zeit haben Svenja, Annika und Mari-Ann erstmal Stunden gebraucht, um herauszufinden wie die Duschen funktionierten. Abends gingen alle ziemlich früh ins Bett.

Am vierten Tag gab es erst um 13:00 Frühstück, weil der Einkauf so lange gebraucht hat. Wir sind den Tag auch noch auf dem Campingplatz geblieben. Wir waren den ganzen Tag im Ozean. Mari-Ann hat komischerweise Steine im Ozean gefunden und ist über sie gestolpert. Svenja konnte nicht ins Wasser, weil sie krank war. Den nächsten Tag haben wir wegen Krankheitsfällen auch noch auf dem Campingplatz verbracht und waren am Strand. Für Annika und Mari-Ann war es nur ein kurzer Besuch am Strand, weil Annika gestürzt ist und wir den Krankenwagen rufen mussten, weil sie genäht werden musste.

Am sechsten Tag sind wir wegen der Wärme nicht ganz so weit gelaufen. Wir kamen zum Glück wieder bei einem älteren Ehepaar unter, mit einem großen Garten. Dort haben wir nur noch British Bulldog gespielt. Dort blieben wir auch ein Tag länger, weil wir in ein Museum gegangen sind welches dort in der Nähe war. Aber was wäre das für ein Tag ohne Probleme? Wir sind zu spät Einkaufen gegangen, sodass der Laden schon geschlossen hatte und wir kein Essen für den Tag kaufen konnten. So gab es nur eine Lösung! Pizza zum Abendbrot! Danach waren alle wieder glücklich und konnten schlafen gehen.

Am nächsten Morgen ging es weiter. Wir kamen auch an diesem Tag bei einem anderen netten Ehepaar unter. Manche versuchten zum Strand zu kommen, was eine Weile gedauert hat, weil Mari-Ann die Karte nicht lesen konnte. Wieder zurück bei den Gastgebern gab es erstmal eine Schlacht um die Schlafsäcke bevor wir schlafen konnten. Auch an diesem Ort blieben wir zwei Nächte. Am nächsten Tag gingen wir alle zusammen an den Strand und verbrachten den Tag dort. Am Abend grillten wir zusammen mit dem Ehepaar. Wir blieben bis 0 Uhr wach, weil wir zusammen auf Annikas Geburtstag warteten.

Nun war auch schon der letzte Tag angebrochen vor der Abfahrt. Wir fuhren mit dem Bus wieder zurück nach Brest auf einen 4 Sterne Campingplatz. Auf dem Campingplatz angekommen, sind alle erstmal ins Freibad gelaufen. Zum Abendbrot gab es Crêpes. Nach dem Abendessen haben wir den Abschlusskreis gemacht, bei dem Elias sein Wolfskopf und Mari-Ann ihr Halstuch bekommen hat. Dann gab es nur noch die Taufe, weil wir es schon spät hatten und wir den nächsten Tag früh raus mussten.

Am Abreise Tag mussten wir um halb 5 aufstehen und alles innerhalb einer halben Stunde zusammenpacken, um rechtzeitig den Bus zu bekommen, der zum Bahnhof fuhr. Auf dem Weg nach Hause haben wir andere Pfadfinder getroffen, die uns von Weitem zugewunken haben. In Frankfurt haben wir unseren Zug verpasst und mussten noch eine Stunde auf den nächsten Zug warten. Somit waren wir erst um 21:29 zu Hause.

Datum: 1.7.2019 – 11.7.2019

Sommerlager der Rehe

Singerunde in der Kothe
Singerunde in der Kothe

Am Freitag begann die erste „Großfahrt“ der kleinen, niedlichen Rehe. Mit Elan bauten wir gemeinsam die Kohte auf, um dann festzustellen, dass nicht alle Kinder reinpassen und wir so die Hütte gefühlt einmal ganz umräumen mussten, um Jedem einen Schlafplatz zu ermöglichen. Die Kinder hatten einfach alle zu viel Gepäck mit. Die Kohte konnten wir dennoch gut für die Mahlzeiten nutzen.

Nach dem Abendessen warteten wir auf Dunkelheit, um eine Nachtwanderung zu unternehmen, die durch den Wald führte. Unterwegs trafen wir auf Glühwürmchen, die die Kinder sehr faszinierten, da sie noch keine Glühwürmchen kannten. Wieder an der Hütte angekommen, waren alle schon sehr müde und wollten schlafen gehen. So machten sie sich bettfertig, damit wir ihnen noch ein paar Beiträge aus dem Fahrtenbuch vorlesen konnten. Samstagmorgen waren die Rehe schon sehr früh wach, was mich (Annika) und Mari-Ann fertig machte. Nichtsdestotrotz mussten wir aufstehen und Frühstücken, weil wir noch zum Twistesee wollten. Dorthin brauchten wir knapp eine stolze Dreiviertelstunde. Dies hätten wir keines Wegs gedacht, weil die Kinder „wandern“ nicht gewohnt waren und schon gar nicht in der Hitze.

Am Strandbad suchten wir uns ein schönes Plätzchen. In null Komma nichts waren alle Kinder auch schon im Wasser verschwunden, um sich abzukühlen. Ausgetobt gab es später für jeden ein Eis und Brot. Nach dem vielen Rumschwimmen und Muscheln Sammeln, zogen sich alle um. Dies haben wir uns einfacher vorgestellt und aus der Umkleide wurde dann schnell ein Schwimmbecken. Nach dem Saubermachen des Bodens liefen wir zurück zur Hütte. Dort angekommen, wurde Abendessen gekocht und jedes Kind mit dem Gartenschlauch vom Sand befreit. Darauf folgten Spiele und ein gemeinsames Zusammenbauen unseres Vogelhauses. Als es dunkel geworden war, fand der Abschlusskreis statt, der sagen wir, etwas chaotisch verlief.

Sonntag wurden einige schon sehr früh abgeholt, so dass wir nichts Großes mehr vorhatten, außer Spiele zu spielen. Ich denke, dass das Sommerlager jeden Spaß gemacht hat.

Datum: 21.06.2019 – 23.06.2019

Fahrrad-Sommerfahrt der Gruppe Phönix

Am Donnerstag (den 30.05.2019) ging es morgens von Bad Arolsen los, mit dem Zug nach Witzenhausen. Unsere Fahrt, die von Manuel-Fahrt über Milow-Nein-Fahrt schließlich bei dem Namen Phönix-Fahrt gelandet ist, war seit einigen Jahren die Erste davon in dieser Runde.

Auch wenn wir alle unsere eigenen Wege gegangen sind, war es schön zu sehen, dass die Harmonie auf Fahrt nicht verschwunden ist. Unser eher anspruchsvoller Plan ca. 20 km am Tag zurückgelegen, der schon nach Einigem auf und ab in den Wäldern hinter Witzenhausen aufgegeben werden musste, scheiterte leider. Trotzdem haben wir einige Kilometer entlang der Werra hinter uns gebracht stehts in Begleitung von Milow, der als tierischer Begleiter viel Abwechslung in unsere Fahrt gebracht hat.

Auch wenn der Weg durch den Wald schön Kühl und um einiges ruhiger gewesen wäre, tauschten wir ihn gerne gegen die gerade Strecke des Werraradweges ein. Dadurch machte der Ausruf „Achtung Fahrrad“, dem wohl meisten gesagten Satz auf der Fahrt „Milow – Nein“ ernste Konkurrenz. Bei wunderschönem Wetter verbrachten wir zwei Nächte direkt am Fluss, die Erste kurz vor Bad Sooden-Allendorf, die Zweite bei Kleinvach. Man hätte meinen können, wir hätten unsere Zelte neben einem Sägewerk aufgestellt und der Ein oder Andere war am nächsten Morgen erstaunt, dass der nah gelegene Wald noch stand, denn wir wurden die gesamte Nacht von einem privaten Schnarch-Konzert auf vollster Lautstärke begleitet (Sorry Manuel). Doch der Fluss und vor allem, dass am Freitagabend im Nebel liegende Schloss, lieferten eine sehenswerte Aussicht.

Durch gekonntes Einsteigen in den falschen Zugteil und der daraus resultierenden Verspätung von Johannes, verbrachten wir am Freitagmittag eine verlängerte Mittagspause in Bad Sooden-Allendorf, vor dem Gardir-Werk, welches wir in Ruhe besichtigen konnten. Generell bot das doch sehr warme Wetter vermehrt die Gelegenheit auf unserer Strecke den ein oder andere Kaltgetränk zu genießen. Samstags erreichten wir Eschwege schon am frühen Mittag und genossen den Tag am Campingplatz-See, bevor es dann zur Eisdiele und generellem Abendausklang in die Eschweger Innenstadt ging. Mit dem vorhaben diese Reunion-Fahrt in ähnlichem Maß von nun an regelmäßig zu veranstalten, ging es Sonntag mit dem Zug zurück nach Bad Arolsen.


Datum: 30.05.2019 – 02.06.2019

Frühlingslager im Landheim in Hofgeismar 2019

Das diesjährige Frühlingslager war ein reines Stammeslager des Stammes Hohenstaufen. Wir waren um die 45 Teilnehmer und fuhren am Freitag mit einem gemieteten Bus von der Pfadfinderhütte nach Hofgeismar.

Busfahrt nach Hofgeismar

Freitagabend gab es bis zum Essen ein Fragespiel. Dabei waren die Antworten im Haus verteilt. Zum Essen gab es Nudeln mit Bolognese- Sauce. Danach haben wir uns zu der berühmten Singerunde getroffen.

Samstag nach dem Frühstück gab es ein Geländespiel auf eine andere Art und Weise. Es war diesmal wie eine Schnitzeljagd aufgebaut, die drei Stunden dauerte. Nach dem Geländespiel haben sich alle bei gutem Wetter draußen ausgeruht oder haben British Bulldog gespielt, bis Mika und Annika eine Wasserschlacht begonnen haben. Manche wurden sogar unter die Dusche gestellt. David war der einzige, der trocken geblieben ist, weil er noch zum Kapitel (Besprechung unter den Stammesleitern und aktiven im Pfadfinderbund) musste. Nachdem sich alle umgezogen hatten, beruhigten sie sich wieder und genossen weiterhin die Sonne.

Diesmal gab es das Abendbrot draußen am Feuer. Es gab Grillkartoffeln mit Quark. Nach dem Essen fand nur noch der Abschlusskreis und die Singerunde statt. Am Sonntag haben wir nur noch alles Sauber gemacht und sind dann wieder mit dem Bus nach Hause gefahren.

Weihnachtsgeländespiel 2018

Das diesjährige Weihnachtsgeländespiel wurde von Annika, Mariella und Mari-Ann organisiert. Es waren über 60 Personen aus vielen verschiedenen Stämmen des Bundes anwesend. Zwischen 11 und 13 Uhr liefen komisch verkleidete Menschen durch Bad Arolsen, die von sechs Gruppen gejagt wurden.

Beim Essen war die Hütte überfüllt. Das Essen war jedoch schmackhaft. Die Friedensreiter haben im Anschluss in der Hütte „Liese“ geschlafen.

Herbstlager der Friedensreiter und Hohenstaufen in Hofgeismar

In dem Geländespiel welches von uns (Mari Ann, Mariella und Annika) organisiert wurde, ging es um Waldtiere, die in den Winterschlaf gehen. Das gesamte Lager bestand leider nur aus 26 Personen von den Friedensreitern und Hohenstaufen.
Mariella ist natürlich an unserer Station von der Hängematte gefallen, obwohl Mari Ann und Annika zu zweit die ganze Zeit drin lagen ohne, dass etwas passiert ist.
Im Abschlusskreis waren die Gitarrenspieler viel zu langsam und so haben wir immer viel zu schnell gesungen. Niemand hat ein Abzeichen bekommen.

Sommerfahrt der Gruppe Wölfe in die Lüneburger Heide

1. Tag

Nach dem langen Wandern in der Hitze sind wir an einen wunderschönen Platz angekommen, an dem wir übernachten konnten. Dort haben wir uns erstmal ausgeruht und dann die Kothe aufgebaut. Elias und Nathan haben sich ihre eigene „Kothe“ gebaut. Abends kamen alle zur Ruhe, sodass wir zusammen singen konnten.

2. Tag

Nach dem Frühstück und Zusammenpacken sind wir zu einem schattingen Waldplatz mit Blumenwiese gelaufen. Dieses Mal haben nicht nur Elias und Nathan unter freiem Himmel geschlafen, sondern auch Nele, Mariella und Svenja. Man beachte: Dies war ein Wolfsstreifgebiet. Der Rest hatte also ausreichend Platz in der Kothe.

3. Tag

An diesem Tag sind wir etwas weiter gelaufen, damit wir noch in das Freibad konnten. Das Wasser war schön kühl, sodass wir uns alle erfrischen konnten. Svenja musste dann ins Krankenhaus, weil sie noch eine halbe Zecke in ihrer Haut hatte. Es dauerte sehr lange, sodass wir mit den ganzen Trampern allein das Freibad verlassen mussten. Gefühlte Jahre später haben wir uns auf die Suche nach einem Übernachtungsplatz gemacht. Um Mitternacht haben wir dann zu Abend gegessen.

4. Tag

Außnahmsweise sind wir an heute nicht gewandert, sondern mit dem Bus zum ersten Campingplatz der Fahrt gefahren. Nach dem Einrichten der Kothe und einer Runde Schlaf, besuchten wir den Heide-Barfußpark. Dort sind wir durch verschiedene Untergründe gelaufen. Als wir wieder am Campingplatz waren, sind wir im Pool baden gegangen. Abends hatten wir vor, Reis für neun Personen zu kochen. Dabei haben wir nicht bedacht, dass der Reis dicker wird, wenn man ihn kocht. So hatten wir am Ende Reis für 40 Personen.

5. Tag

 

Heute sind wir zu einer wunderschönen Wiese gewandert, die in der Nähe eines Baches lag. Dort haben wir ersteinmal unsere Füße abgekühlt. Abends nach dem Essen kam der Bauer, der Pächter der Wiese, und wollte das wir die Wiese verlassen. Danach sind wir zu einer anderen Wiese gelaufen, bei der wir aber Angst hatten, dass sie ebenfalls von dem Bauer genutzt wird. Also sind wir weitergelaufen und haben zu guter Letzt mitten im Wald ganz in der Nähe der Bahnstrecke geschlafen.

6. Tag

Viel gelaufen sind wir heute nicht, sondern waren den ganzen Tag auf dem Spielplatz. Eigentlich hatten wir vor, einen Tag früher auf den zweiten Campingplatz zu gehen. Weil dies nicht geklappt hat mussten wir doch noch eine Nacht in der Nähe vom Spielplatz schlafen.

7. Tag

Morgens sind wir noch schnell auf dem Campingplatz vorbeigekommen, um die Tramper abzustellen und noch einmal zu duschen. Danach ging es auch schon zum Heide Park. Dort hatten alle sehr viel Spaß. Abend nach dem Essen auf dem Campingplatz gab es einen Abschlusskreis, bei dem wir gefühlt erst einmal durch den ganzen Campingplatz gelaufen sind, weil wir zu dumm waren den Ausgang zu finden. Svenja und Nathan haben den Wolfskopf bekommen; Mariella und Annika das Halstuch.

Verfasser*Innen: Mariella, Annika und Mari Ann

Holzaktion des Stammes Hohenstaufen

 

Im Januar 2018 zerstörte der Sturm Friederike einen nicht unerheblichen Teil des Forstes nahe unserer Hütte.

Viele Bäume mussten gefällt werden und wurden von der Stadt Bad Arolsen abtransportiert. Diese Arbeiten hinterließen viel Holzabfall. Diese „wertlosen“ Holzreste bedeuten jedoch für unsere Gruppenstunden den ein oder anderen Winter eine warme Hütte.

Um unseren Holzschuppen wieder prall zu füllen fanden sich am 01. Juni 2018 Pfadfinder und Nichtpfadfinder, Kinder und Jugendliche sowie Eltern und Verwandte an unserer Hütte Am Driesch zusammen. Der Holzschuppen musste ein- und ausgeräumt werden. Das Holz musste aus dem Wald geholt werden und wurde an der Hütte gesägt und gespaltet. Zur Verfügung stand uns auch passendes Werkzeug und ein Anhänger.

Nach einiger Zeit fleißigen Arbeitens, gab es eine gemeinsame Pause, in der gegrillt wurde.Durch diesen Tag werden wir in

den Wintern der nächsten Jahre nicht frieren müssen.

 

Vielen Dank an alle freiwilligen Helfer, die uns fleißig bei diesem schönen Wetter unterstützt haben.

Der nächste Schritt im Pfadfinderdasein: Die Gruppenleiterausbildung

Um bei den Pfadfindern eine Gruppe eröffnen zu dürfen muss vorher die Gruppenleiterausbildung absolviert werden. Diesen Weg gehen nun Annika, Mari-Ann und Mariella aus der Gruppe Wölfe. Die Ausbildung ist auf 6 Wochenenden verteilt. „An den Wochenden lernt man viele wichtige Dinge für eine zukünftige Gruppeneröffnung und Leitung“, meint Annika. Abschließend an die Seminare findet eine Prüfung statt. Teil der Ausbildung ist unter Anderem ein Erst-Hilfe-Kurs.

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Schmiedekunst trifft Pfadfinder

vlnr. Bjarne Rest, Megan Schilling, David Sax, Mika Wolf, Rafael Hampe, Andreas Kretsch und Juwelier und Uhrenmacher Ulf Stracke

Halstuchring

Ein Teil unseres Halstuches und gleichzeitig Zeichen des Bundes ist der Halstuchring mit dem Sternbild Orion. Da der Vorrat dieser Ringe langsam aufgebraucht wurde, war es an der Zeit, den ortsansässigen Juwelier und ehemaligen Pfadfinder, Ulf Stracke, um eine Zusammenarbeit zu beten. Diese bestand darin, gemeinsam mit den Älteren des Stammes (siehe Foto) besagte Halstuchringe herzustellen. Nicht nur war er für eine Zusammenarbeit sehr offen; er verlangte auch keine Vergütung für Zeit und Material. Es wurde ein Treffen am 23.01.2018 vereinbart, bei dem sechs Ältere des Stammes anwesend waren, um mehr über die Arbeit des Juwelier zu erfahren und ihm schließlich bei der Herstellung der Halstuchringe halfen.
Dies war für alle Anwesenden ein bereichernder Abend. Für weitere Zusammenarbeit (und weitere Halstuchringe) zeigte Herr Stracke deutliche Bereitschaft und bat seine Hilfe an.

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