Sommerfahrt der Gruppe Wölfe in die Lüneburger Heide

1. Tag

Nach dem langen Wandern in der Hitze sind wir an einen wunderschönen Platz angekommen, an dem wir übernachten konnten. Dort haben wir uns erstmal ausgeruht und dann die Kothe aufgebaut. Elias und Nathan haben sich ihre eigene „Kothe“ gebaut. Abends kamen alle zur Ruhe, sodass wir zusammen singen konnten.

2. Tag

Nach dem Frühstück und Zusammenpacken sind wir zu einem schattingen Waldplatz mit Blumenwiese gelaufen. Dieses Mal haben nicht nur Elias und Nathan unter freiem Himmel geschlafen, sondern auch Nele, Mariella und Svenja. Man beachte: Dies war ein Wolfsstreifgebiet. Der Rest hatte also ausreichend Platz in der Kothe.

3. Tag

An diesem Tag sind wir etwas weiter gelaufen, damit wir noch in das Freibad konnten. Das Wasser war schön kühl, sodass wir uns alle erfrischen konnten. Svenja musste dann ins Krankenhaus, weil sie noch eine halbe Zecke in ihrer Haut hatte. Es dauerte sehr lange, sodass wir mit den ganzen Trampern allein das Freibad verlassen mussten. Gefühlte Jahre später haben wir uns auf die Suche nach einem Übernachtungsplatz gemacht. Um Mitternacht haben wir dann zu Abend gegessen.

4. Tag

Außnahmsweise sind wir an heute nicht gewandert, sondern mit dem Bus zum ersten Campingplatz der Fahrt gefahren. Nach dem Einrichten der Kothe und einer Runde Schlaf, besuchten wir den Heide-Barfußpark. Dort sind wir durch verschiedene Untergründe gelaufen. Als wir wieder am Campingplatz waren, sind wir im Pool baden gegangen. Abends hatten wir vor, Reis für neun Personen zu kochen. Dabei haben wir nicht bedacht, dass der Reis dicker wird, wenn man ihn kocht. So hatten wir am Ende Reis für 40 Personen.

5. Tag

 

Heute sind wir zu einer wunderschönen Wiese gewandert, die in der Nähe eines Baches lag. Dort haben wir ersteinmal unsere Füße abgekühlt. Abends nach dem Essen kam der Bauer, der Pächter der Wiese, und wollte das wir die Wiese verlassen. Danach sind wir zu einer anderen Wiese gelaufen, bei der wir aber Angst hatten, dass sie ebenfalls von dem Bauer genutzt wird. Also sind wir weitergelaufen und haben zu guter Letzt mitten im Wald ganz in der Nähe der Bahnstrecke geschlafen.

6. Tag

Viel gelaufen sind wir heute nicht, sondern waren den ganzen Tag auf dem Spielplatz. Eigentlich hatten wir vor, einen Tag früher auf den zweiten Campingplatz zu gehen. Weil dies nicht geklappt hat mussten wir doch noch eine Nacht in der Nähe vom Spielplatz schlafen.

7. Tag

Morgens sind wir noch schnell auf dem Campingplatz vorbeigekommen, um die Tramper abzustellen und noch einmal zu duschen. Danach ging es auch schon zum Heide Park. Dort hatten alle sehr viel Spaß. Abend nach dem Essen auf dem Campingplatz gab es einen Abschlusskreis, bei dem wir gefühlt erst einmal durch den ganzen Campingplatz gelaufen sind, weil wir zu dumm waren den Ausgang zu finden. Svenja und Nathan haben den Wolfskopf bekommen; Mariella und Annika das Halstuch.

Verfasser*Innen: Mariella, Annika und Mari Ann