Herbstlager 2019

Das Wochenende, unser Herbstlager ging mal wieder viel zu schnell rum. Endlich konnten wir uns mit den alten Freunden, den alten Geschichten austoben und waren wieder vereint. Als wir am Freitag ankamen musste Humpelstielchen (Mari-Ann) erst einmal testen, ob sie die Holzleiter im Hohenstaufenraum mit einem Bänderriss hinauf kommt. Dabei wurde sie laut schreiend von ihren Rehen angefeuert. ( Es gelang ihr das ganze Wochenende). Zudem mussten David und ich (Annika) unter anderem noch 5 kg Hack besorgen, für das Abendessen, worauf wir erstmal laaaange warten durften. Danach holten wir noch Hannah vom Bahnhof ab. Währenddessen spielten die anderen einstimmig British-Bulldog am Landheim und später als es dunkel war, dies auch mit den Münsterranern. Am recht späten Abend ( um nicht zu sagen Nacht) erfanden Mari-Ann, Fee, Klette und ich ein Wort, welches ein eigentlicher Name von einem damaligen Kinderliedsänger ist „ Vollcarosi!“. Man verwendet es, wenn etwas unbeschreiblich ist. Genauso, wie wir vier entschieden, dass man ab jetzt immer wenn man sich verletzt  anstatt „aaaaa…!“ zu rufen „üüüüü…!“ rufen muss . (Einfach nicht hinterfragen). Später gab es übrigens noch Kuchen.

Am Samstag ging der Tag schon gut los, denn wir hatten Küchendienst und waren zu blöd für die Spülmaschine. Als dieses Problem behoben war, ging es für die Kinder auf zur Schlafsackrutsche, die Treppe hinunter. Wenig später fing das Geländespiel an, bei dem wir unter anderem durch ein Kuhfeld liefen und eine Kuh Herbert nannten.( Nicht hinterfragen!). Ein Team versuchte sich komplett in der Hera zu verstecken, in der Hoffnung er würde sie mitnehmen… leider ist dieses nicht gelungen, weil er sie gesehen hat..Also liefen schließlich alle aus der Gruppe. Damit die Hera mit Pflamke jedoch nicht an ihnen vorbei fahren konnte, bildeten sie eine lange Kette. Schließlich schaltete Pflamke den Motor aus (Umweltschonender) und sie schoben das Auto gemeinsam, um später wenn das Auto schnell genug war darauf zu springen und sich fahren zu lassen. Insgesamt ging es sehr lange, sodass wir müde und erschöpft am Landheim ankamen. Abends brach dann eine spontane Krankheitswelle bei den gesamten Rehen aus, bei der gefühlt alle sehr krank wurden und so der Abschlusskreis später stattfand als sonst. Dort wurde übrigens niemanden etwas verliehen.