Weihnachtsgeländespiel

Das Weihnachtsgeländespiel dieses Jahr in Bad Arolsen ging schon um 10 Uhr los. Mit viel Elan, Lust und Laune zogen die, leider dieses Jahr nur drei Gruppen los, um die Verkleideten, unter denen zum Beispiel ein Krümelmonster oder auch ein Weihnachtsmann versteckt waren, zu finden und zu fangen. Insgesamt gab es fünf Verkleidete, die sich in einem Umkreis von fast ganz Bad Arolsen aufhielten. Waren diese gefunden, mussten die Gruppen eine kleine Aufgabe erfüllen, wie zum Beispiel sich von einem Passanten in einer Schubkarre um zwei Bäume fahren zu lassen oder aber auch dem Krümelmonster Kekse zu besorgen. Nach den Aufgaben der jeweiligen Verkleideten gab es ein Wort und ein Laden, welches sich die Kinder gut merken mussten. Bei den genannten Laden angekommen, mussten die Kinder das Wort sagen und bekamen ein Bild auf dem eine bekannte Sache Arolsens abgebildet war, mit auf den Weg. Dort vor Ort fanden die Gruppen dann Flummis, welche sehr Wertvoll und wichtig waren. Um 13 Uhr war auch schon wieder Treffpunkt an der Hütte ausgemacht, wo reichlich heißes essen wartete. Nach dem Essen, trugen einzelnen Gruppen ein selbstgeschriebenes Gedicht, eine Geschichte und ein erfundenes Wort vor. Danach ging es noch schnell zu einem Gruppenbild nach draußen, denn direkt im Anschluss wurden die Kinder auch schon abgeholt.

Dachwochenende

Da uns am Anfang des Jahres ein Weihnachtswaschbär durch unser Hüttendach gefallen ist, war es nötig das Loch für den Winter zuzumachen. Dafür trafen wir uns zusammen mit ein paar Eltern am 21.9.2019 an unserer Hütte. Wir hatten Mikas Freund Volker da. Der ist vom Beruf aus Dachdecker und hat sich extra Zeit für uns genommen, um uns zu helfen.

David, Mika, Raphael und Volker hatten sich schon am Freitag getroffen um das alte Dach mit den Asbestplatten abzudecken. Am Samstag musste nur noch das neue Dach wieder drauf. Dafür mussten wir erstmal den Dachboden leerräumen. Dabei fanden wir viele unnötige Sachen wie z.B. ein altes Werbeschild für Gruppenstunden. Dann ging es weiter mit dem Dach. Die einen schnitten die Platten zurecht, die anderen befestigen die Platten auf dem Dach und der Ret kümmerte sich um das Holzschild über der Eingangstür, damit man es wieder Lesen kann. Zwischendurch gab es Kuchen und Frikadellen. Nachdem Abends das Dach wieder dicht und fertig war, grillten wir alle zusammen.

21.09.2019 bis 22.09.2019

Herbstlager 2019

Das Wochenende, unser Herbstlager ging mal wieder viel zu schnell rum. Endlich konnten wir uns mit den alten Freunden, den alten Geschichten austoben und waren wieder vereint. Als wir am Freitag ankamen musste Humpelstielchen (Mari-Ann) erst einmal testen, ob sie die Holzleiter im Hohenstaufenraum mit einem Bänderriss hinauf kommt. Dabei wurde sie laut schreiend von ihren Rehen angefeuert. ( Es gelang ihr das ganze Wochenende). Zudem mussten David und ich (Annika) unter anderem noch 5 kg Hack besorgen, für das Abendessen, worauf wir erstmal laaaange warten durften. Danach holten wir noch Hannah vom Bahnhof ab. Währenddessen spielten die anderen einstimmig British-Bulldog am Landheim und später als es dunkel war, dies auch mit den Münsterranern. Am recht späten Abend ( um nicht zu sagen Nacht) erfanden Mari-Ann, Fee, Klette und ich ein Wort, welches ein eigentlicher Name von einem damaligen Kinderliedsänger ist „ Vollcarosi!“. Man verwendet es, wenn etwas unbeschreiblich ist. Genauso, wie wir vier entschieden, dass man ab jetzt immer wenn man sich verletzt  anstatt „aaaaa…!“ zu rufen „üüüüü…!“ rufen muss . (Einfach nicht hinterfragen). Später gab es übrigens noch Kuchen.

Am Samstag ging der Tag schon gut los, denn wir hatten Küchendienst und waren zu blöd für die Spülmaschine. Als dieses Problem behoben war, ging es für die Kinder auf zur Schlafsackrutsche, die Treppe hinunter. Wenig später fing das Geländespiel an, bei dem wir unter anderem durch ein Kuhfeld liefen und eine Kuh Herbert nannten.( Nicht hinterfragen!). Ein Team versuchte sich komplett in der Hera zu verstecken, in der Hoffnung er würde sie mitnehmen… leider ist dieses nicht gelungen, weil er sie gesehen hat..Also liefen schließlich alle aus der Gruppe. Damit die Hera mit Pflamke jedoch nicht an ihnen vorbei fahren konnte, bildeten sie eine lange Kette. Schließlich schaltete Pflamke den Motor aus (Umweltschonender) und sie schoben das Auto gemeinsam, um später wenn das Auto schnell genug war darauf zu springen und sich fahren zu lassen. Insgesamt ging es sehr lange, sodass wir müde und erschöpft am Landheim ankamen. Abends brach dann eine spontane Krankheitswelle bei den gesamten Rehen aus, bei der gefühlt alle sehr krank wurden und so der Abschlusskreis später stattfand als sonst. Dort wurde übrigens niemanden etwas verliehen.

Kleinfahrt der Schleiereulen

Tag 1: Getroffen haben wir uns, die Schleiereulen und unser Maskottchen Milow morgens am Bad Arolser Bahnhof, wo auf gleich das Feldflaschen TM erfunden wurde (so geht es: Man nehme eine gut gefüllte Flasche und schüttelt sie über schlafende Pfadis aus). Mit dem Zug ging es los nach Wolfhagen, um von dort mit dem Bus zum Kassler Bahnhof zu gelangen. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug zum Ziel Eschwege. In einer einstündigen Pause , wurde Basti von Natalie verkloppt und Anna zur erst Hilfe-Lady ernannt. In Eschwege angekommen, gingen wir einkaufen und liefen danach weiter die Route am Werratalsee entlang. Irgendwann beim Wandern „explodierte“ die Butter und es fing an zu schütten wie aus Eimern. Schnell eine gute Wiese gefunden und im Regen die Kohte aufgebaut, holten wir nur noch Wasser .Natürlich, wie nicht anders zu Erwarten, wurde es dann ganz plötzlich wieder sonnig. Zum Abendessen gab es dann noch sehr Wassereis.

Tag 2: Am Morgen, nieselte es wieder, bis wir in Albungen ankamen, wo wir ein leckeres Frühstück genossen durften. Während dessen beschloss Anna, das von nun an, an allem schlechten immer die Butter schuld hat. In Kleinrach angekommen, schüttete es mal wieder wie aus Eimern, sodass wir uns in das sonnige Bad Sooden- Allendorf telepotierten. Nach einer langen Pause, Einkaufsbummel und Schleichwerbung ging es auf nach Wahlhausen. Auf dem Weg dort hin lernten wir, dass unter den meisten Schildern keine LKW`s her fahren dürfen, die größer als Megan sind. Nach kurzer Zeit hatten wir die ehemalige DDR und Wahlhausen erreilt, wo wir uns auf einen Campingplatz einnisteten. Dort grillten wir, lernte, dass alles noch essbar ist, solange ein Pinguin (Kobi) noch nicht drüber gelaufen ist und spielten Black Stories. Während dessen erfanden wir auch Eucalyptusmann

Tag 3: An diesem Tag verließen wir den Campingplatz wieder und gingen weiter nach Lindewerra, wo wir bei der Stockmacherrei rasteten. Laut Schild waren es von dort aus nur noch 11,7 km bis nach Witzenhausen zu laufen. Nach der Pause ging es weiter nach Witzenhausen zur Burg Ludwigstein. Am Abend ging es noch ins Schwimmbad.

Tag 4: An diesem bewölkten Morgen, ging es zurück nach Werleshausen und dann weiter nach Unterrieden, wo der einzige gute Laden leider schon zu hatte. Wir übernachteten bei einer Freundin von Natalie. Natalie zeigte uns noch den nahe liegenden Spielplatz und Heidi ( die eben erwähnte Freundin) brachte uns Kekse. Maida bekam zum Abschluss noch den Wolfskopf mit anschließender Taufe.

Tag 5: Es war bewölkt bei der Abreise, was uns allerdings nicht kümmerte. Auf dem Weg dorthin kauften wir Heidis Ehemann, laut Natalie die besten Kirschen der Welt Dann ging es leider auch schon für uns alle wieder zurück nach Hause.Bitte auf die Internetseite.

12.07.2019 bis 17.07.2019

Großfahrt der Wölfe in die Bretagne

Wir trafen uns noch halb verschlafen um 5 Uhr morgens am Bahnhof in Bad Arolsen. Selbst Andreas war da um uns zu verabschieden. Um 5:29 kam unser Zug. Wir hatten 13 Stunden Zugfahrt vor uns um in Brest anzukommen.

In der Regionalbahn bis Marburg haben die meisten erstmal eine Weile geschlafen. Nachdem alle etwas fitter waren begann im ICE die Kaufsucht nach Süßigkeiten. Gefühlt hatten die Jungs schon ihr ganzes Taschengeld verbraucht und den ganzen Zug leer gekauft. Im letzten Zug von Paris nach Brest saßen wir mit einer Frau mit Buch in einem Raum. Diese Frau hat uns erstmal auf Französisch (was keiner konnte) versucht zu erklären, dass in dem Zug eine Spaßfreie Zone ist, weil Kinder schlafen sollen.

In Brest angekommen sind wir erstmal ungefähr 45 Minuten an einem Marinestützpunkt lang gelaufen. Kurz danach haben wir einen Schlafplatz in einem Militärischen Sperrgebiet gefunden, der nicht mehr benutzt wurde. Nach dem Kohtenaufbau und anschließendem Abendessen haben wir nur noch den Abend mit einer Singerunde ausklingen lassen.

Nachdem wir am nächsten Morgen alles fertig hatten, sind wir an einem Küstenwanderweg weiter gelaufen, bis wir an einem kleinen verlassenen Dorf ankamen. Dort teilten wir uns auf. Die Einen holten Wasser, die Anderen gingen Einkaufen und der Rest passte auf die Sachen auf und suchte nach einem Schlafplatz. Bis auf die Gruppe die Wasser holen sollte, hatte keine andere Gruppe Erfolg. Also haben wir bei der netten Frau nachgefragt, die uns das Wasser gegeben hat, ob wir bei ihr im Garten schlafen können. Sie war sogar so nett, dass sie uns sogar einkaufen gefahren hat und uns für den nächsten morgen ein Luxus Frühstück besorgt hat. Am Rest des Tages haben wir nur noch mit ihren Katzen und ihrem Hund gespielt. 

Gruppenfoto

Am nächsten Tag, ging es nach dem Luxus Frühstück weiter für uns. Wir wollten den Campingplatz noch früh genug erreichen, um noch an den Strand zu gehen. Wir sind ungefähr 5 Stunden gelaufen. Am Campingplatz angekommen, ging die Kaufsucht wieder los. Dann gab es aber auch erstmal Abendessen. Nach dem Abendessen sind ein Paar von uns erstmal runter an den Strand gegangen. In der Zeit haben Svenja, Annika und Mari-Ann erstmal Stunden gebraucht, um herauszufinden wie die Duschen funktionierten. Abends gingen alle ziemlich früh ins Bett.

Am vierten Tag gab es erst um 13:00 Frühstück, weil der Einkauf so lange gebraucht hat. Wir sind den Tag auch noch auf dem Campingplatz geblieben. Wir waren den ganzen Tag im Ozean. Mari-Ann hat komischerweise Steine im Ozean gefunden und ist über sie gestolpert. Svenja konnte nicht ins Wasser, weil sie krank war. Den nächsten Tag haben wir wegen Krankheitsfällen auch noch auf dem Campingplatz verbracht und waren am Strand. Für Annika und Mari-Ann war es nur ein kurzer Besuch am Strand, weil Annika gestürzt ist und wir den Krankenwagen rufen mussten, weil sie genäht werden musste.

Am sechsten Tag sind wir wegen der Wärme nicht ganz so weit gelaufen. Wir kamen zum Glück wieder bei einem älteren Ehepaar unter, mit einem großen Garten. Dort haben wir nur noch British Bulldog gespielt. Dort blieben wir auch ein Tag länger, weil wir in ein Museum gegangen sind welches dort in der Nähe war. Aber was wäre das für ein Tag ohne Probleme? Wir sind zu spät Einkaufen gegangen, sodass der Laden schon geschlossen hatte und wir kein Essen für den Tag kaufen konnten. So gab es nur eine Lösung! Pizza zum Abendbrot! Danach waren alle wieder glücklich und konnten schlafen gehen.

Am nächsten Morgen ging es weiter. Wir kamen auch an diesem Tag bei einem anderen netten Ehepaar unter. Manche versuchten zum Strand zu kommen, was eine Weile gedauert hat, weil Mari-Ann die Karte nicht lesen konnte. Wieder zurück bei den Gastgebern gab es erstmal eine Schlacht um die Schlafsäcke bevor wir schlafen konnten. Auch an diesem Ort blieben wir zwei Nächte. Am nächsten Tag gingen wir alle zusammen an den Strand und verbrachten den Tag dort. Am Abend grillten wir zusammen mit dem Ehepaar. Wir blieben bis 0 Uhr wach, weil wir zusammen auf Annikas Geburtstag warteten.

Nun war auch schon der letzte Tag angebrochen vor der Abfahrt. Wir fuhren mit dem Bus wieder zurück nach Brest auf einen 4 Sterne Campingplatz. Auf dem Campingplatz angekommen, sind alle erstmal ins Freibad gelaufen. Zum Abendbrot gab es Crêpes. Nach dem Abendessen haben wir den Abschlusskreis gemacht, bei dem Elias sein Wolfskopf und Mari-Ann ihr Halstuch bekommen hat. Dann gab es nur noch die Taufe, weil wir es schon spät hatten und wir den nächsten Tag früh raus mussten.

Am Abreise Tag mussten wir um halb 5 aufstehen und alles innerhalb einer halben Stunde zusammenpacken, um rechtzeitig den Bus zu bekommen, der zum Bahnhof fuhr. Auf dem Weg nach Hause haben wir andere Pfadfinder getroffen, die uns von Weitem zugewunken haben. In Frankfurt haben wir unseren Zug verpasst und mussten noch eine Stunde auf den nächsten Zug warten. Somit waren wir erst um 21:29 zu Hause.

Datum: 1.7.2019 – 11.7.2019

Sommerlager der Rehe

Singerunde in der Kothe
Singerunde in der Kothe

Am Freitag begann die erste „Großfahrt“ der kleinen, niedlichen Rehe. Mit Elan bauten wir gemeinsam die Kohte auf, um dann festzustellen, dass nicht alle Kinder reinpassen und wir so die Hütte gefühlt einmal ganz umräumen mussten, um Jedem einen Schlafplatz zu ermöglichen. Die Kinder hatten einfach alle zu viel Gepäck mit. Die Kohte konnten wir dennoch gut für die Mahlzeiten nutzen.

Nach dem Abendessen warteten wir auf Dunkelheit, um eine Nachtwanderung zu unternehmen, die durch den Wald führte. Unterwegs trafen wir auf Glühwürmchen, die die Kinder sehr faszinierten, da sie noch keine Glühwürmchen kannten. Wieder an der Hütte angekommen, waren alle schon sehr müde und wollten schlafen gehen. So machten sie sich bettfertig, damit wir ihnen noch ein paar Beiträge aus dem Fahrtenbuch vorlesen konnten. Samstagmorgen waren die Rehe schon sehr früh wach, was mich (Annika) und Mari-Ann fertig machte. Nichtsdestotrotz mussten wir aufstehen und Frühstücken, weil wir noch zum Twistesee wollten. Dorthin brauchten wir knapp eine stolze Dreiviertelstunde. Dies hätten wir keines Wegs gedacht, weil die Kinder „wandern“ nicht gewohnt waren und schon gar nicht in der Hitze.

Am Strandbad suchten wir uns ein schönes Plätzchen. In null Komma nichts waren alle Kinder auch schon im Wasser verschwunden, um sich abzukühlen. Ausgetobt gab es später für jeden ein Eis und Brot. Nach dem vielen Rumschwimmen und Muscheln Sammeln, zogen sich alle um. Dies haben wir uns einfacher vorgestellt und aus der Umkleide wurde dann schnell ein Schwimmbecken. Nach dem Saubermachen des Bodens liefen wir zurück zur Hütte. Dort angekommen, wurde Abendessen gekocht und jedes Kind mit dem Gartenschlauch vom Sand befreit. Darauf folgten Spiele und ein gemeinsames Zusammenbauen unseres Vogelhauses. Als es dunkel geworden war, fand der Abschlusskreis statt, der sagen wir, etwas chaotisch verlief.

Sonntag wurden einige schon sehr früh abgeholt, so dass wir nichts Großes mehr vorhatten, außer Spiele zu spielen. Ich denke, dass das Sommerlager jeden Spaß gemacht hat.

Datum: 21.06.2019 – 23.06.2019

Fahrrad-Sommerfahrt der Gruppe Phönix

Am Donnerstag (den 30.05.2019) ging es morgens von Bad Arolsen los, mit dem Zug nach Witzenhausen. Unsere Fahrt, die von Manuel-Fahrt über Milow-Nein-Fahrt schließlich bei dem Namen Phönix-Fahrt gelandet ist, war seit einigen Jahren die Erste davon in dieser Runde.

Auch wenn wir alle unsere eigenen Wege gegangen sind, war es schön zu sehen, dass die Harmonie auf Fahrt nicht verschwunden ist. Unser eher anspruchsvoller Plan ca. 20 km am Tag zurückgelegen, der schon nach Einigem auf und ab in den Wäldern hinter Witzenhausen aufgegeben werden musste, scheiterte leider. Trotzdem haben wir einige Kilometer entlang der Werra hinter uns gebracht stehts in Begleitung von Milow, der als tierischer Begleiter viel Abwechslung in unsere Fahrt gebracht hat.

Auch wenn der Weg durch den Wald schön Kühl und um einiges ruhiger gewesen wäre, tauschten wir ihn gerne gegen die gerade Strecke des Werraradweges ein. Dadurch machte der Ausruf „Achtung Fahrrad“, dem wohl meisten gesagten Satz auf der Fahrt „Milow – Nein“ ernste Konkurrenz. Bei wunderschönem Wetter verbrachten wir zwei Nächte direkt am Fluss, die Erste kurz vor Bad Sooden-Allendorf, die Zweite bei Kleinvach. Man hätte meinen können, wir hätten unsere Zelte neben einem Sägewerk aufgestellt und der Ein oder Andere war am nächsten Morgen erstaunt, dass der nah gelegene Wald noch stand, denn wir wurden die gesamte Nacht von einem privaten Schnarch-Konzert auf vollster Lautstärke begleitet (Sorry Manuel). Doch der Fluss und vor allem, dass am Freitagabend im Nebel liegende Schloss, lieferten eine sehenswerte Aussicht.

Durch gekonntes Einsteigen in den falschen Zugteil und der daraus resultierenden Verspätung von Johannes, verbrachten wir am Freitagmittag eine verlängerte Mittagspause in Bad Sooden-Allendorf, vor dem Gardir-Werk, welches wir in Ruhe besichtigen konnten. Generell bot das doch sehr warme Wetter vermehrt die Gelegenheit auf unserer Strecke den ein oder andere Kaltgetränk zu genießen. Samstags erreichten wir Eschwege schon am frühen Mittag und genossen den Tag am Campingplatz-See, bevor es dann zur Eisdiele und generellem Abendausklang in die Eschweger Innenstadt ging. Mit dem vorhaben diese Reunion-Fahrt in ähnlichem Maß von nun an regelmäßig zu veranstalten, ging es Sonntag mit dem Zug zurück nach Bad Arolsen.


Datum: 30.05.2019 – 02.06.2019

Frühlingslager im Landheim in Hofgeismar 2019

Das diesjährige Frühlingslager war ein reines Stammeslager des Stammes Hohenstaufen. Wir waren um die 45 Teilnehmer und fuhren am Freitag mit einem gemieteten Bus von der Pfadfinderhütte nach Hofgeismar.

Busfahrt nach Hofgeismar

Freitagabend gab es bis zum Essen ein Fragespiel. Dabei waren die Antworten im Haus verteilt. Zum Essen gab es Nudeln mit Bolognese- Sauce. Danach haben wir uns zu der berühmten Singerunde getroffen.

Samstag nach dem Frühstück gab es ein Geländespiel auf eine andere Art und Weise. Es war diesmal wie eine Schnitzeljagd aufgebaut, die drei Stunden dauerte. Nach dem Geländespiel haben sich alle bei gutem Wetter draußen ausgeruht oder haben British Bulldog gespielt, bis Mika und Annika eine Wasserschlacht begonnen haben. Manche wurden sogar unter die Dusche gestellt. David war der einzige, der trocken geblieben ist, weil er noch zum Kapitel (Besprechung unter den Stammesleitern und aktiven im Pfadfinderbund) musste. Nachdem sich alle umgezogen hatten, beruhigten sie sich wieder und genossen weiterhin die Sonne.

Diesmal gab es das Abendbrot draußen am Feuer. Es gab Grillkartoffeln mit Quark. Nach dem Essen fand nur noch der Abschlusskreis und die Singerunde statt. Am Sonntag haben wir nur noch alles Sauber gemacht und sind dann wieder mit dem Bus nach Hause gefahren.

Weihnachtsgeländespiel 2018

Das diesjährige Weihnachtsgeländespiel wurde von Annika, Mariella und Mari-Ann organisiert. Es waren über 60 Personen aus vielen verschiedenen Stämmen des Bundes anwesend. Zwischen 11 und 13 Uhr liefen komisch verkleidete Menschen durch Bad Arolsen, die von sechs Gruppen gejagt wurden.

Beim Essen war die Hütte überfüllt. Das Essen war jedoch schmackhaft. Die Friedensreiter haben im Anschluss in der Hütte „Liese“ geschlafen.

Herbstlager der Friedensreiter und Hohenstaufen in Hofgeismar

In dem Geländespiel welches von uns (Mari Ann, Mariella und Annika) organisiert wurde, ging es um Waldtiere, die in den Winterschlaf gehen. Das gesamte Lager bestand leider nur aus 26 Personen von den Friedensreitern und Hohenstaufen.
Mariella ist natürlich an unserer Station von der Hängematte gefallen, obwohl Mari Ann und Annika zu zweit die ganze Zeit drin lagen ohne, dass etwas passiert ist.
Im Abschlusskreis waren die Gitarrenspieler viel zu langsam und so haben wir immer viel zu schnell gesungen. Niemand hat ein Abzeichen bekommen.